Verfahrensverzeichnis BDSG - RITTERHOFF Rechtsanwaltskanzlei

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:


Öffentliches Verfahrensverzeichnis nach § 4e BDSG

Name/Firma der verantwortlichen Stelle: RITTERHOFF Rechtsanwaltskanzlei
Inhaber: Rechtsanwältin Heinke Ritterhoff
Anschrift der verantwortlichen Stelle: Am Langen Sal 1, 21244 Buchholz i. d. N.

Zweckbestimmung der Datenerhebung, Datenverarbeitung oder Datennutzung
Rechtsberatung:  Erhebung, Verarbeitung, Nutzung und Übermittlung von personenbezogenen Daten zum Zwecke der außergerichtlichen und gerichtlichen Beratung und Vertretung.
Personalverwaltung: Erhebung, Verarbeitung, Nutzung und Übermittlung zu eigenen Zwecken und zur Erfüllung gesetzlicher und sozialversicherungsrechtlicher Verpflichtungen. Die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung erfolgt nur zu den angegebenen Zwecken.
Vertragsverwaltung: Erhebung, Speichern, Veränderung, Nutzung und Übermittlung von personenbezogenen Daten zur Erfüllung eigener Geschäftszwecke.

Beschreibung der betroffenen Personengruppen und der diesbezüglichen Datenkategorien
Auftraggeber bzw. Mandanten und deren Mitarbeiter, Familienangehörige, Kunden, Lieferanten und Dienstleister sowie Mitarbeiter, Lieferanten, Dienstleister, Vertragspartner der Kanzlei und Mitarbeiter sowie Kontaktpersonen der vorgenannten Gruppen.
Mandatsdaten: Daten der Rechtsratsuchenden, der Mandanten, der Gegenseite sowie sonstiger Beteiligter sowie der jeweiligen (gesetzlichen) Vertreter und Kontaktpersonen.
Mitarbeiterdaten und Bewerberdaten: Daten der Mitarbeiter und von Bewerbern.
Lieferanten und Dienstleisterdaten: Daten der Mitarbeiter und Vertretungsberechtigten sowie sonstiger Kontaktpersonen.

Empfänger oder Kategorien von Empfängern, denen die Daten mitgeteilt werden können
Öffentliche Stellen bei Vorliegen vorrangiger Rechtsvorschriften bzw. nach § 39 BDSG, Auftragnehmer entsprechend § 11 BGSG sowie externe Stellen und interne Abteilungen/Sachbearbeiter zur Erfüllung der mit der Datenerhebung verfolgten Zweckbestimmung und weitere Stellen, sofern der jeweilige Betroffene in die Datenübermittlung eingewilligt hat.

Regelfristen für die Löschung der Daten
Der Gesetzgeber hat vielfältige Regelungen zu Aufbewahrungspflichten und erlassen. Nach Erlöschen dieser Pflichten bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht. Soweit Daten keinen Aufbewahrungspflichten unterliegen, werden sie gelöscht, wenn der genannte Zweck der Datenerhebung weggefallen ist.

Geplante Datenübermittlungen an Drittstaaten
Eine Datenübermittlung an Drittstaaten findet statt, sofern die Übermittlung im Rahmen eines Mandats erforderlich ist. Die Datenübermittlung findet in solchen Fällen stets unter Beachtung des § 4b BDSG statt.

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü